Road Trip von San Francisco nach Seattle

Im Juni hatte ich die Gelegenheit, den Besuch einer Konferenz  in San Francisco um ein paar Urlaubstage zu verlängern. Ich habe diese Chance genutzt, um bereits eine Stunde nach  Konferenzende im Mietwagen in Richtung Seattle über die Golden Gate Bridge zu fahren. Der ersten Zwischenstopp war der Lassen Volcanic NP, der auch ein paar schwefelhaltige, heiße Quellen zu bieten hat. Am nächsten Tag ging es über das Lava Beds NM mit seinen Höhlen und den Crater Lake NP nach Bend. Von Bend aus fuhr ich am Columbia River entlang nach Portland, wo man den kleinsten Park der Welt und eine große Craft Beer Szene findet. Am folgenden Tag sollte ich endlich in Seattle ankommen, um dort eine Werksführung bei Boeing im größten Gebäude der Welt (gemessen am nutzbaren Volumen) zu machen. Seattle hat noch viele weitere Sehendwürdigkeiten zu bieten, neben der Space Needle, von deren Spitze man den beeindruckenden Mount Rainier in der Ferne erahnen kann, habe ich mir das Museum of Pop Culture, die Chihuly Garden and Glass Ausstellung und den Pike Place Market mit der Gum Wall angeschaut. Ein toller Abschluss war die Underground Tour, in welcher die Geschichte von Seattle mit seinen unterirdischen Gängen unterhaltsam vermittelt wurde. Hier noch ein paar visuelle Eindrücke meines kurzen aber vielseitigen Road Trips:

Wanderurlaub und eyeem.com

Über die beiden Feiertage Ende Oktober war ich in Ladis, Tirol. Aufgrund der Zwischensaison war es dort nicht viel los, allerdings mussten wir deswegen auch die 1.300 Höhenmeter auf den Gipfel zu Fuß bewältigen und konnten nicht mit der Seilbahn fahren. Gelohnt hat sich diese Wanderung aber auf alle Fälle, die Aussicht war grandios. Natürlich war auch die Kamera mit dabei. Die besten Fotos veröffentliche ich nun aber nicht mehr direkt hier im Blog, sondern unter eyeem.com/u/mfgpcm. Diese Plattform eines Berliner Startups bietet die Fotos dann zum Kauf an und pro verkauftem Bild erhält man einen Anteil. Besonders wenn man die Qualität der anderen Fotos betrachtet, glaube ich allerdings nicht, dass ich dort jemals Geld verdienen werde. Allein der Austausch mit anderen Fotografiebegeisterten ist es mir aber wert.
Moon beauty in Nature mountain mountain range sunset

Teneriffa

Über Pfingsten ging es für ein paar Tage auf die schöne Insel Teneriffa. Besonders gefallen hat uns die Abwechslung zwischen schwarzem Sand- oder Felsstrand und dem höchsten Berg Spaniens, dem Teide. Kulinarisch darf man allerdings nicht zu hohe Erwartungen an die Insel haben.

Anbei ein paar Impressionen, unter anderem von der beeindruckenden Wanderung von Masca hinab zum Meer und dem El Teide Nationalpark. Neben meiner DSLR hatte ich diesmal zusätzlich meine neue GoPro 5 Session Actioncam mit dabei, mit der ich eine Fahrt durch den Nationalpark im Zeitraffer und beim Schnorcheln ein paar Fische gefilmt habe. Viel Spaß beim Anschauen.

Singapur und Bali

Dieses Jahr haben wir unseren Sommerurlaub auf der wunderschönen Insel Bali verbracht. Den Zwischenstopp bei der Anreise in Singapur haben wir kurzerhand um ein paar Tage verlängert, um auch diesen Stadtstaat kennenzulernen.

Die nachfolgenden Fotos sind auf dieser Reise entstanden. Viele davon habe ich mit meinem neuen Sigma 17-70 mm f/2.8-4 gemacht, welches ich als Ersatz für das Kit-Objektiv nur empfehlen kann.

50 mm in Budapest

Letztes Wochenende war ich in Budapest und hatte meine Kamera mit dabei. Da die typischen Weitwinkelaufnahmen der Sehenswürdigkeiten dieser schönen Stadt schon vielfach im Internet zu finden sind, habe ich nur mit dem 50 mm Objektiv fotografiert. Zusammen mit dem Crop-Sensor meiner Canon 100D zwingt diese Brennweite den Fotografen auf die Details zu achten. Mit einer Blende von maximal 1:1,8 lässt sich wunderbar Tiefenschärfe hinzufügen.

Urlaub im Südwesten der USA

Diesen Sommer waren meine Freundin und ich 5137 km im Auto unterwegs. Das soll Urlaub sein? Es war in der Tat manchmal ein wenig anstrengend, fast jeden Tag das Hotelzimmer zu wechseln, doch alleine die Landschaft im Südwesten der USA glich das wieder aus.

Nach einem Besuch in den Warner Bros Film Studios führte unsere Reise von Los Angeles über den Joshua Tree National Park (NP), Lake Havasu und die Route 66 zum Grand Canyon. Nachdem wird dort den Sonnenaufgang genossen haben, sind wir über das Monument Valley nach Page gefahren, um dort den Horseshoe Bend, den Antelope Canyon und den Glen Canyon Dam zu besichtigen. Anschließend ging es über den Bryce NP, den Zion NP und den Valley of Fire State Park nach Las Vegas. Nach einem Bummel über den Strip und ein bisschen Entspannung am Hotelpool haben wir uns durch den Death Vally NP getraut. Von dort ging es mit Zwischenstopps in Mammoth Lakes, Mono Lake und der Geisterstadt Bodie in den Yosemite NP. Nach einer etwas unruhigen Nacht im Zelt neben Bären und einer 22 km Wanderung mit 1000 Höhenmetern sind wir über den Calaveras Big Trees State Park zum Lake Tahoe gefahren. Von dort aus ging es weiter nach San Francisco, wo wir uns bei einer Hafenrundfahrt die Golden Gate Bridge auch von unten angesehen haben. Über die Route #1 mit Stopps in Monterey und Santa Barbara kamen wir nach 3 Wochen wieder in Los Angeles an.

Alles in allem war es eine unvergessliche Reise, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Folgende Galerie zeigt ein paar der schönsten Eindrücke:

Städtereise Rom

Nach der erfolgreichen Abgabe meiner Bachelorarbeit habe ich mir zusammen mit meiner Freundin eine fünftägige Städtereise nach Rom gegönnt. Da für die An- und Abreise bereits zwei Tage fast vollständig aufgebraucht wurden, blieben nur drei Tage Zeit, um die vielen Sehenswürdigen der Hauptstadt Italiens zu besichtigen. Von der körperlichen Anstrengung her gesehen war der Urlaub deshalb wenig erholsam, doch verschafft die Besichtigung einer so großen und geschichtsträchtigen Stadt eine Vielzahl von sehr schönen und interessanten Eindrücken, die die Strapazen wieder ausgleichen. Zudem konnten wir die verbrauchten Kalorien jeden Abend beim Genuss der italienischen Küche wieder sehr schmackhaft zu uns nehmen.

Natürlich konnte ich bei einer solchen Reise meine Kamera nicht zu Hause lassen und habe auch einige Fotos gemacht. Dabei sind auch die folgenden Panoramas entstanden, welche aus Einzelmotiven mit Hilfe der open-source Software Hugin erstellt wurden.

Für Interessierte: Die Fotos wurden mit der Kamera Ricoh Caplio R5 gemacht, der von Hugin abgefragte Brennweitenverlängerungsfaktor (englisch: Crop Factor) ist bei diesem Modell 6.08696, was bei kleinst möglicher Brennweite einem Öffnungswinkel von 63.44° entspricht. Diese Werte habe ich selbst berechnet, da ich sie nicht im Internet auffinden konnte. Weitere Hinweise zur Verwendung von Hugin, unter anderem zur Berechnung des oben genannten Faktors finden sich hier.

Nun aber genug der Worte, hier sind nun die Bilder, deren Entstehungsorte ich in der Karte am Ende des Artikels zusätzlich festgehalten habe.

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