Das Appartement

03.06.2009

Angekommen im Appartement war ich erst einmal überwältigt von dessen Größe. Zwei Schlafzimmer, zwei Bäder (gut, in einem geht das Licht nicht), ein großes Wohnzimmer mit ebenfalls großem Fernseher und ein geräumiges Esszimmer fand ich vor. Überall Klimaanlagen, deren Bedienung ich aber bis heute nicht wirklich durchschaut habe, und alles relativ modern eingerichtet. Das alles kostet mich im Monat grob 200€ und die bekomme ich sogar wieder zurück.

Hier mal ein visueller Eindruck:

Das Ganze befindet sich im 11. Stöck eines 18. stöckigens Hochhauses und auf jeder Etage gibt es 3 Wohnungen. Schaut man aus dem Fenster, so kann man direkt das nächste Hochhaus sehen, und, am Ende der Straße: der Bosch Standort, ich bin also richtig. Hier werde ich also die nächsten 3 Monate verbringen. Allerdings soll schon in 3 Wochen ein weiterer BA-Student aus Stuttgart nachkommen, mit dem ich mir dann die Wohnung teile. Na ja, Platzprobleme gibt es bestimmt nicht.

Der Wohnkomplex befindet sich genau hier:

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Erst später merke ich, dass die Wohnung auch ein paar Macken hat, so kann man die Tür nicht verschließen und das Bett ist wirklich sehr hart, aber darüber kann man auch mal hinwegsehen.

Zu dem Wohnkomplex gehörten neben einem Schwimmbad und einem Fitness-Center auch eine kleine Shopping-Mall und ein Markt auf der anderen Straßenseite. In der Mall gibt es einen KFC, sowie SubWay und Starbucks. Die sind wirklich überall, aber immerhin, ich werde nicht verhungern. Es gibt auch einen Supermarkt, in dem ich mir erst mal Toastbrot und Honig für den nächsten Morgen kaufe. Mein Vorgänger ist wohl erst ein paar Tage vor mir ausgezogen, und hat mir im Kühlschrank freundlicherweise noch Bier und Käse hinterlassen.

Ich rufe noch meinen Betreuer an und frage ihn, wann es morgen los geht, und beschließe dann, mich erst einmal aufs Ohr zu legen.


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